Deutschlands erster unabhängiger Hörgeräte-Blog

Tolle Hörgeräte für tolle Schauspieler

Mario Adorf, ein echter Weltstar der Schauspielkunst, Fritz Wepper, ein Star besonders deutscher Fernsehproduktionen und Christoph M. Orth, ein Schauspieler modernster Prägung, der auch so vielen Zuschauern mit seinem Spiel Freude bereitet, haben eines gemeinsam: Sie nutzen moderne, tolle und kleine Hörgeräte. Und sie nutzen diese technologischen Hörwunder, um wieder besser zu Verstehen und so am kommunikativen Leben teilnehmen zu können.

 

Was all diese prominenten Menschen gemeinsam haben, ist die Begeisterung über den Nutzen solcher tollen Hörsysteme. Denn man kann es sich nicht vorstellen, wenn man es nicht selber erlebt hat wie kleinste Hörtechnologie dafür sorgt, dass man wieder viel deutlicher Sprache versteht oder seine Lieblingsgeräusche wieder so klar erleben darf.

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10 Tipps für ein tolles Hörgerät

Tipp 1: Machen Sie einen qualifizierten Hörtest

 

Nicht online und nicht „holterdipolter“ sollte er sein. Der qualifizierte Hörtest bei einem hörakustischen Meisterbetrieb. Hier wird sich zeigen, wie es um Ihr persönliches Hörvermögen, also der Leistung Ihres Gehöres, bestellt ist.

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Das erste Im-Ohr-Selfie der Welt

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Demenz - Hörgeräte können hier vorbeugend helfen

Zum Hören gehört auch unbedingt unser Gehirn.             Bild: Oticon GmbH
Zum Hören gehört auch unbedingt unser Gehirn. Bild: Oticon GmbH

Unser Gehör lässt ganz natürlich bedingt im Leben langsam nach. Deshalb merken Betroffene es meistens nicht selber, dass sie weniger hören, weil sie sich an die leiser werdende Umgebung gewöhnt haben. Doch Hören bedeutet auch Verstehen. Und je weniger wir Menschen verstehen, desto mehr muss unser Gehirn arbeiten, um den Sinn von Sätzen herzustellen. Doch fatal ist, dass sich unser Gehirn daran gewöhnt, weniger zu verstehen und die Hörbeeinträchtigung so beschleunigt wird. Dieses Fehlen akustischer Impulse führt dann oftmals zu einer Verminderung der intellektuellen Leistungsfähigkeit.

 

Eine nicht versorgte Altersschwerhörigkeit wird von Experten auch als ein Hauptrisikofaktor für Demenz genannt und wir wissen, was dies bedeuten kann. Umso wichtiger ist es heute, die schleichende Schwerhörigkeit rechtzeitig zu erkennen und dieser entgegen zu wirken. Immer mehr Menschen merken, wie toll ihnen dabei moderne und total unauffällige Hörgeräte helfen. Heute sind die kleinen High-Tech-Helfer nicht nur kaum sichtbar, sondern werden von den Krankenkassen mit über 700 € bezuschusst, wenn ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt ein unauffälliges Hörgerät verordnet.

 

Sie sehen: Oft genügt ein kleiner Ruck und schon hat man den Weg zu einem Hörakustik-Fachbetrieb gefunden, der in allen Fragen rund um das Thema Hören & Verstehen hilft.

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Audiogramm oder: Hören kann man sehr wohl sehen

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Oh, Oh, Ohrabdruck... Eine der tollen und wichtigen Hörakustiker-Leistungen

Ohrabdruck? Hab ich richtig gehört? Was ist denn das? Wozu benötigt man das? Was hat das mit Hörgeräten zu tun?

Na, dieser Ohrabdruck ist eine der zentralen Handlungen bzw. Leistungen, die ein Hörakustiker im Zusammenspiel mit seinem Kunden ausführen muss bzw. sollte. Den Ohrabdruck nimmt man, weil daraus z.B. das Gehäuse eines kleinen und unfassbar leistungsfähigen Im-Ohr-Hörgerätes hergestellt wird, in das die passende Technologie gebaut wird. Der persönliche Ohrabdruck ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck (manche sagen, sogar noch ein Stückchen sicherer), so dass dieses Im-Ohr-Hörgerät unveränderbar nur einem Menschen haargenau (oder sollte ich sagen: ohrgenau?) passt. Ein Im-Ohr-Hörgerät kann demzufolge immer nur ein individuelles Unikat sein. Schwer vorstellbar, ist aber so.

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Das beste Hörgerät...

...oder bestes Hörgerät der Welt? Welches ist das? Gibt es das? Ist es eines von diesen wunderbaren, schönen Exemplaren?

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Große, klobige, beige Prothesen? Von wegen, sie sind klein und chic...

Es ist so eine Sache mit den Vorurteilen. Das betrifft auch Hörgeräte, denen schon seit langer Zeit nachgesagt wird, dass sie "groß", "klobig" und eben "prothesenhaft" daherkommen. Wer sich aber ein bisschen auskennt, weiß, dass das Unsinn ist. Neben der Miniaturisierung der Technologie, die dafür gesorgt hat, Hörgeräte unvorstellbar klein zu bauen, hat sich auch mehr und mehr das Thema Design bei der Entwicklung von Hörgeräten hinzugesellt.

 

So bewerben sich zahlreiche Hersteller mit Ihren Produkten beim red-dot-Award, einem höchst anerkannten Designpreis des Design Zentrums Nordrhein Westfalens. Und so manches kleines Technologiewunder hat diesen Preis auch schon gewonnen.

 

Daneben existieren unvorstellbar viele Formen und Farben, die sich bei manchen Produkten sogar kombinieren lassen. So ist der Individualiät kein Riegel vorgeschoben, Menschen bekommen das, was ihnen gefällt. Kleinste High-Tech-Design-Produkte, die das akustische Leben auf diese Weise nicht nur optisch sehr bereichern.

 

Hier können Sie noch ein paar Bilder von schönen Hörgeräten bestaunen...

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Hörgerät und das Smartphone

Wussten Sie das schon? Moderne, kleine Hörgeräte können neuerdings auch mit dem Smartphone kommunizieren. Smartphones, die als Kombination von Handy und kleinem Computer für viele eine unverzichtbare Hilfe im Alltag geworden sind, werden hierbei wie eine Art Fernbedienung genutzt. So können auf diese Weise Programme für spezielle Hörsituationen ausgewählt werden. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem etwas lauten Restaurant.

 

Mit Ihrem Smartphone können Sie jetzt ganz bequem ein Programm im Hörgerät auswählen, das auf solche Situationen perfekt abgestimmt ist und Ihnen den Aufenthalt enorm erleichtert. Ähnlich ist es in der Situation zuhause im Fernseh-Sessel. Ein kleiner Wischer auf dem Smartphone stellt Ihr passendes Programm dafür ein.

 

Ganz nebenbei kann man natürlich auch Klänge und zum Teil Lautstärken über sein Smartphone variieren. Dass Hörgerät und Smartphone reibungslos miteinander verbunden werden, ist hier nur selbstverständlich. Übrigens: Ihr Fachinstitut kann verschiedene Technologien, die miteinander arbeiten, ausführlich demonstrieren.

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Ich bin nicht krank und ich bin auch kein Patient !!!

Gehör-Therapie? Gesundheits-Vorsorge? Das Umfeld und die Angebote mancher Hörakustik-Unternehmen stimmen mich nachdenklich. Wer braucht denn eine Therapie? Na klar, kranke Menschen, um ihre Krankheit auszukurieren und erfolgreich zu bekämpfen. Und auch eine Gesundheits-Vorsorge mache ich nur, wenn ich einer Krankheit vorbeugen möchte.

Ich stelle mir vor, wie das ist, wenn ich schlechter sehe. Bin ich dann auch krank? Muss ich auch eine Therapie machen? Nein. ich brauche nur zu einem Optik-Fachgeschäft zu gehen und mir eine Brille zu besorgen, die für die Situationen in denen ich schlechter sehe, einen Ausgleich schafft. So einfach ist das.

 

Und genauso einfach ist das, wenn ich schlechter höre. Ich brauche nur zu einem Hörakustik-Fachgeschäft zu gehen und ich bekomme eine Hörlösung, die mir wieder zu besserem Hören in den entsprechenden Situationen verhilft. Alles andere ist uninteressant.

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Angst vor Hörgeräten...? Nö...

Angst ? Vor Hörgeräten ? Nö, warum denn. Immer mehr Menschen freuen sich über immer unauffälligere Lösungen für eine bessere Lebensqualität. Immer mehr Menschen merken, wie sehr sie von einem verbesserten Hören im alltäglichen Miteinander profitieren. Und darum ist der Weg zu einem Hörakustik-Fachgeschäft ein Leichtes. Denn dort findet man die ganze Bandbreite an modernsten Lösungen für jeden Bedarf. Und zwar höchst individuell.

Denken Sie mal kurz nach. Es ist wesentlich unangenehmer, wenn man nicht mehr alles hört und besonders, wenn man nicht mehr alles versteht. Gerade dies führt zu vermehrten Nachfragen ("Wie bitte?" "Könnten Sie das nochmal wiederholen?"), nach und nach zu lauter gestelltem TV- und Radio-Gerät und am Ende zu einer Art Isolation innerhalb seiner Familien- und Freundesmitglieder.

 

Das muss einfach nicht mehr sein und es ist doch schön, dass sich immer mehr Menschen mit den tollen, kleinen Hörprodukten zu helfen wissen und ihr Leben wieder merklich lebenswerter machen.

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